Schon gewusst, dass ...

... nein heute starten wir einmal anders. Aber ich glaube auch DAS wussten Sie bestimmt noch nicht, denn es wird Zeit für eine persönliche Hopfnerische Familien Geschichte.
Auf der Bichlalm und somit dort wo ich aufgewachsen bin, gibt es jede Menge Pilze, wenn man nur den richtigen Platz findet, das weiß ich heute. Aber starten wir vom Anfang. Vor einigen Jahren hat mich mein Papa auf den Berg mitgenommen, um eine Wasserquelle auf der Bichlalm zu kontrollieren. Bei der Besichtigung war der Lisa ein wenig langweilig und hat sich auf den Weg tiefer in den Wald gemacht. Nach einem begeisterten Aufschrei wurde mein Papa hellhörig und begann mich zu suchen, als er entdeckte warum ich so fröhlich aufschrie. Ein Waldboden voller Eierschwammerl und Steinpilze. Jeder Pilzsucher weiß was das bedeutet - man hat den perfekten Platz gefunden. Und somit ist es jährlich ein festes Ritual, dass wir einen Vater Tochter Ausflug auf die Bichlalm machen um Schwammerl zu suchen.
Lisa Hopfner

P.S. das war bestimmt nicht die letzte Geschichte von mir ;)

Selbstverständlich hat sich unser Küchen-Team auch zu diesen Spezialitäten etwas einfallen lassen - und ist total einfach zum selber nachkochen. Also einfach mal nachkochen in der Herbstzeit.

Steinpilz - Tagliolini mit Kürbis

Zutaten
400 g Tagliolini
200 g Steinpilze
150 g Muskatkürbis (in dünne Streifen geschnitten)
2 Knoblauchzehen fein geschnitten
1 kleine Zwiebel fein in Würfel geschnitten
kleiner Bund Petersilie fein gehackt
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Olivenöl

Zubereitung
Die Nudeln im Salzwasser al dente kochen und in der Zwischenzeit die Steinpilze blättrig schneiden.
In Olivenöl mit den Zwiebeln, Knoblauch und Muskatkürbisstreifen anschwitzen. Das Gemüse würzen und die Tagliolini dazugeben. Gut durchmischen und zum Schluss die Petersilie hinzufügen. Tipp: Steinpilze haben einen sehr intensiven Geschmack (stärker wie andere Pilzarten), deshalb ist es das Beste den Eigengeschmack beizubehalten. Das gelingt am Besten indem man die Steinpilze nur anröstet und darauf achten, dass sie trocken verwendet werden, damit sie nicht zu viel Wasser verlieren.






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